einige Spieler des PKWs im Trainingslager

einige Spieler des PKWs im TrainingslagerWer kennt das nicht. Wenn man ein neues Auto einfährt, benötigt man einige Zeit, bis man mit allen neuen Features klarkommt. So ähnlich ist das wohl auch im Sport – eine Mannschaft funktioniert nur mit stetigem Training und viel Motivation und Kampfgeist.

 

Etwa ein Jahr besteht nun schon die Kooperation zwischen dem SV Prieros und den Netzhoppers KW, aus der die „Spielgemeinschaft Prieros/Königs Wusterhausen“ (SG PKW) hervorgegangen ist. Gemeinsam wollte man, aufgrund von personellen Problemen in beiden Vereinen, die Herausforderungen der Landesliga Nord des Brandenburgischen Volleyballverbandes angehen – ein Pilotprojekt, das es so vorher noch nicht gegeben hatte! Nach einem etwas stottrigen Start in der vergangenen Saison lief der Motor des Teams von Mal zu Mal immer besser – am Ende stand ein, für die erste gemeinsame Saison, guter fünfter Platz im Fahrzeugschein.

Seit nunmehr drei Monaten läuft die Saisonvorbereitung! Neben unzähligen Trainingseinheiten (nicht auf dem Verkehrsübungsplatz, sondern in Sporthallen in Friedersdorf und KW) standen unter anderem auch ein Trainingslager in Neuruppin, bei dem neben der individuellen Verbesserung auch das Teambuilding im Vordergrund stand, sowie ein Vorbereitungsturnier in Fürstenberg auf dem Plan. Bei Letzterem erreichte man souverän den dritten Platz und erlangte neben Ruhm und Ehre auch eine 3-Liter-Flasche „Asbach“, der nach teaminterner Besprechung jedoch wieder in den freien Verkauf geht – ein gutes Sportauto schluckt halt nur Sprudelwasser und Apfelschorle!

Neben dem Spielfeld sorgt Trainer Björn Langner dafür, dass die SG PKW auch auf der Überholspur stets die zulässige Geschwindigkeit einhält. „Wir haben hier in einem Jahr wirklich Unglaubliches aufgebaut. Die Kombination von guter technischer Ausbildung der Netzhoppers, sowie der etwas lockeren Art der Prieroser hat sehr schnell gefruchtet und beide Seiten konnten voneinander profitieren. Dazu muss natürlich jeder den einen oder anderen Kompromiss machen – bei dem guten Klima im Team ist das aber im Normalfall kein Problem! Wir gehen daher alle sehr optimistisch in die neue Spielzeit!“, so Langner.

Am 21. September ist es soweit. Dann nimmt das Team die erste Abfahrt nach Zossen. Ab dann gilt es dem ausgesprochenen Saisonziel „Top 3″ auch Taten folgen zu lassen – im besten Fall ohne Fahrzeugschäden.

Das Team freut sich auf viele interessierte Volleyballbegeisterte (und die, die es werden wollen), speziell bei den Heimspielen!!

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