Am Ende hatte das Spiel alles, was ein gutes Nachbarschaftsduell haben muss. Spannende Ballwechsel, die Maximalanzahl von fünf gespielten Sätzen und Emotionen auf beiden Seiten. Letztendlich hatte der Gast aus Schöneiche dann auch denkbar knapp mit 15:13 im Tie-Break die Nase vorn. Ein Fehlaufschlag von Prieros-Diagonalspieler Alexander Kuhrt besiegelte den letzten Punkt der über zwei Stunden andauernden Partie.

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Die SG Prieros/KW hat ihre „Mini-Krise“ beendet. Nach zwei Niederlagen gegen Rotation Prenzlauer Berg und die Dessau Volleys konnten die Volleyballer um das Trainergespann El-Dik/Sommerfeld am Sonntag endlich wieder einen Sieg verbuchen. Gegen den Drittplatzierten aus Magdeburg gewannen die Dahmeländer in 3 Sätzen, wobei der zweite und dritte Spielabschnitt jedoch stark umkämpft war.

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Nur eine Woche nach der ärgerlichen 1:3-Pleite bei Rotation Prenzlauer Berg musste die SG Prieros/KW am Samstag die nächste Niederlage einstecken. Gegen den Spitzenreiter der Regionalliga Nordost setzte es vor 80 Zuschauern in der Halle am OSZ Königs Wusterhausen nach 96 Minuten Spielzeit die nächste Niederlage.

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Sechs Siege aus sechs Spielen – die Bilanz der SG Prieros/KW kann sich sehen lassen. „Wir sind mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden.“, so PKW-Kapitän Tilo König, „Allerdings mussten wir bisher auch nur gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte ran! In den nächsten Wochen warten ein paar ganz schöne Brocken auf uns.“ König spielte damit auf die kommenden Partien an, in denen unter anderem der aktuelle Spitzenreiter aus Dessau (16.11., 14 Uhr) und der Tabellendritte aus Magdeburg (24.11., 15 Uhr) in der heimischen Halle am OSZ Königs Wusterhausen zu Gast sein werden.

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Am vergangenen Samstag reiste die SG Prieros/Königs Wusterhausen zum Tabellenfünften USV Halle. Beide Spiele in der letzten Saison verlor die SG PKW gegen den damaligen Mitaufsteiger. Bei der SG PKW wurde wenige Stunden vor dem Spiel noch Ex-Nationalspieler Felix Fischer verpflichtet, aber dieser Stand familienbedingt noch nicht im Kader. Dafür aber Martin Klimek, der sein Saisondebüt nach überstandener Verletzung feierte.

Im ersten Satz tasteten sich beide Teams noch ein wenig am Netz ab, wodurch sich niemand entscheidend bis zum 9:9 absetzen konnte. Erst zu der Mitte des Satzes erhöhten die Dahmeländer den Aufschlagdruck, wodurch der Gastgeber Schwierigkeiten beim Spielaufbau hatte. Aufgrund dessen funktionierte auch die Block-Abwehr-Absprache bei der SG Prieros/Königs Wusterhausen deutlich besser. Dies hatte zur Folge, dass der Gast den ersten Satz am Ende verdient mit 25:20 gewann.

Der zweite Satz begann wie der erste Satz aufhörte. Die SG Prieros/Königs Wusterhausen bestimmte das Spiel aufgrund des starken Block-Abwehr-Verhaltens und erspielte sich immer wieder leichte Punkte. Da sich aber auch einige Unkonzentriertheiten beim Spiel des Gastes einschlichen, konnte sich keine Führung herausgespielt werden (16:17). Erst eine Aufschlagserie von Kapitän Björn Heimer, der von der Libero- auf die Zuspielposition wechselte, brachte letztendlich die ersehnte Führung (23:17). Am Ende gewannen die Dahmeländer den Satz mit 25:20.

Im dritten Satz erspielte sich die SG Prieros/Königs Wusterhausen aufgrund mehrerer kleinerer Aufschlagserien von Tilo König, Björn Heimer, Aron Leonhardt eine komfortable 20:14 Führung. Dass der letztendliche deutliche Sieg nochmal kurz in Gefahr geriet, lag an der erneut steigenden Unkonzentriertheit der Dahmeländer, die die Hallenser nochmal auf 19:21 heranbrachte. Letztendlich konnte Trainer Firas El-Dik von außen die nötigen Impulse bringen und der Satz wurde erneut mit 25:20 gewonnen.

Auf Seiten der SG Prieros/Königs Wusterhausen wurde Tilo König zum dritten Mal zum MVP gewählt und auf Seiten des USV Halle Frithjof Neef.

Nach dem sechsten Spieltag befinden sich die Dahmeländer mit zwei Punkten Rückstand auf dem zweiten Tabellenplatz. Auf dem ersten Platz befinden sich mit einem Spiel mehr die Volleys aus Dessau. Auf dem dritten Platz befindet sich spiel-, punkt- und satzgleich der USC Magdeburg.

SG PKW: Klimek, Tardel, Kuhrt, Leonhardt, Kölbel, Baron, El-Dik, Dorn, König, Heimer (C), Fiedler, Kochinka

Die Siegesserie der SG Prieros/ KW in der neuen Regionalliga-Saison geht weiter. In einer 2-Stunden-Volleyball-Partie setzten sich die Schützlinge um das Trainerduo El-Dik/Sommerfeld auswärts mit 3:2 gegen den Aufsteiger Reform Magdeburg durch. Damit haben die Dahmeländer nach vier gespielten Partien 11 von 12 mögliche Zähler eingefahren und stehen punkt- und satzgleich mit dem USC Magdeburg an der Spitze der Tabelle.

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Die SG Prieros/KW hat ihre Siegesserie in der Regionalliga Nordost ausgebaut. Nach zwei 3:1-Auftakterfolgen gegen die Teams des VC Olympia Berlin II und DJK Westen gelang im Derby gegen den MSV Zossen der erste 3:0-Sieg der Saison. Die Halle am OSZ Königs Wusterhausen war mit knapp 100 Zuschauern gut gefüllt. Bei unter 20 km Entfernung hatten auch die Zossener einige Fans mitgebracht, die gemeinsam mit dem PKW-Fanblock für eine gute Lautstärke sorgten. Bei der SG blieb Kapitän König auf der Bank und Magnus Grasnick bekam auf der Außenposition seinen Einsatz.

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Am vergangenen Samstag reiste die SG Prieros/Königs Wusterhausen zum Regionalliga-Aufsteiger DJK Westen 23 Berlin. Während die SG PKW das erste Spiel mit 3:1 gewinnen konnte, verloren die Berliner das erste Spiel bei SV Schulzendorf mit 2:3. Die Dahmeländer mussten im Vergleich zum ersten Spieltag arbeitsbedingt auf Stefan Fröhlich und familienbedingt auf Daniel Urban verzichten.

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Am 16.11.2019 ab 18 Uhr findet unsere jährliche Mitgliederversammlung und ab 19:30 Uhr die jährliche Jahresabschlussfeier statt. Dieses Jahr finden die Veranstaltungen im Tourismuszentrum Prieros statt.

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Am Samstag war es endlich soweit, der erste Spieltag der neuen Saison wurde eröffnet gegen das junge Team vom VC Olympia Berlin. Neu-Trainer El-Dik gab vor, ruhig und sicher aus einer stabilen Annahme herauszuspielen. Dies gelang im ersten Satz nur schleppend, es mangelte an Abstimmung in allen Mannschaftsteilen. Während die Berliner Jungs unbehelligt aufspielten, haderte das Heimteam mit sich selbst und fand nur schwer ins Spiel. Immer einem 2-3 Punkte-Rückstand hinterherrennend, ging der Satz auch verdient 22:25 verloren.

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